Lernen mit allen Sinnen in Dijon

 

Sprache, Kultur und ganz viel Senf 

Die Wirtschafts- und Tourismusschülerinnen und Schüler aus Wien lebten in Dijon eine Woche lang in französischen Familien. Auf diese Weise konnten sie die französische Alltagssprache im familiären Umfeld trainieren.

Denn neben Kultur und Kulinarik stand das Verbessern der Französischkenntnisse an erster Stelle. Dazu dienten zudem die täglichen drei Stunden Vormittagsunterricht in einer Schule. Hinterher ging es im Bus zu Sehenswürdigkeiten und Degustationen lokaler Spezialitäten.

Lernen mit allen Sinnen war dabei angesagt! Der österreichische Gaumen wurde mit französischen Köstlichkeiten verführt: Nicht nur in einer Senfmanufaktur wurden viele Arten von Dijon-Senf probiert und als Mitbringsel erworben. Äußerst interessiert zeigten sich die angehenden Maturantinnen und Maturanten auch in Käserei und Weinkeller an den für sie zum Großteil unbekannten Käse- und Weinsorten der Region. Immerhin bestand die Reisegruppe aus einer Reihe von zertifizierten Jungsommeliers und Jungsommelieren, aus Käsekennern und Käsekennerinnen.

Alle Klassen danken ihren Professorinnen Ulrike Kühnel-Pachner, Andrea Bruck-Oppel, und Waltraud Buttgereit für die perfekte Organisation und Betreuung. Jeder Tag war durchgeplant und vollgepackt mit Wissensvermittlung und unvergesslichen Erlebnissen. Die Schülerinnen und Schüler haben diese Reise sehr genossen und konnten neben ihrer Liebe zur französischen Sprache vor allem auch die zum Senf und anderen Kulinaria (neu) entdecken und beleben.

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